Computer und Lernen

Lebenslanges Lernen in einer globalen sich schnell wandelnden Gesellschaft ist unabdingbar. Also müssen sich auch Lerninhalte und ihre Vermitllung den veränderten Anforderungen stellen.

Da zudem die Vermittlung von Lernstrategien und die Anleitung zu selbstreguliertem Lernen nachweislich und unbestreitbar die Lernkompetenz der Schüler und Schülerinnen erhöht, wollen wir Lernstrategien- und methoden trainieren.

» Lernfortschritte sichtbar machen
» erkennbare Zusammenhänge zwischen dem Lernprozess und dem Lernergebnis schaffen
» Lernerfolge für alle erreichbar machen

Deshalb steht der Lernprozess selber regelmäßig im Mittelpunkt.

Neue Lernformen

Nach dem Pisa-Schock, den wir in Deutschland erlebt haben, machen sich viele Schulen auf den Weg in die Zukunft.
      »Wie können wir Kinder fit für das Leben machen?«

Der Blick ist dabei nicht nur auf andere Schulverhältnisse wie in Schweden, Finnland, Kanada und den Niederlanden gerichtet, die zu „Pisa-Siegern“ gehörten, sondern orientiert sich auch an den Erkenntnissen von Hirnforschern und Lernpsychologen, die uns sagen, wie Kinder in kürzerer Zeit besser und nachhaltiger lernen

Neue Lernformen

Nach dem Pisa-Schock, den wir in Deutschland erlebt haben, machen sich viele Schulen auf den Weg in die Zukunft.
      »Wie können wir Kinder fit für das Leben machen?«

Der Blick ist dabei nicht nur auf andere Schulverhältnisse wie in Schweden, Finnland, Kanada und den Niederlanden gerichtet, die zu „Pisa-Siegern“ gehörten, sondern orientiert sich auch an den Erkenntnissen von Hirnforschern und Lernpsychologen, die uns sagen, wie Kinder in kürzerer Zeit besser und nachhaltiger lernen.

Dieses Dreieck des Lernens zeigt eins: SchülerInnen sind kein Trichter, in die wir den Lernstoff reingeben können
Kinder lernen besser...
Die wichtigsten Lehrkräfte für SchülerInnen sind die anderen SchülerInnen, sagen die Schweden, die zweitwichtigsten sind die Lehrkräfte, die drittwichtigsten die Räume und die viertwichtigsten die Formen der Rhythmisierung des Lernens. Aber was für SchülerInnen gilt, gilt auch für LehrerInnen. Auch wir müssen neue Lernformen kennen lernen, erfahren, reflektieren, bewerten und einsetzbar machen für unsere SchülerInnen, gemeinsam im Kollegium. Neues Lernen muss in der Schule vor Ort stattfinden.

Denn auch für uns gilt: Learning by doing!

Nur was LehrerInnen in Fortbildungen selbst erfahren und reflektieren können, im Austausch mit KollegInnen, wird er/sie in seinem/ihrem Unterricht auch einsetzen und verändern.

Sag es mir – Ich werde es vergessen!
Erkläre es mir - Ich werde es mich erinnern!
Lass es mich selber tun - Ich werde verstehen!
(Konfuzius)

Heinz Klippert hat ein detailliertes Konzept der pädagogischen Schulentwicklung vorgelegt. Dieses hat die Bezirksregierung Köln als Grundlage für ein Fortbildungskonzept zu Grunde gelegt und eine Anzahl von Trainern ausgebildet, die dieses in Schulen umsetzen können.

Unsere Schule hat sich entschieden in den nächsten zwei Schuljahren das Thema „Neue Lernformen - Lernen lernen von Anfang an “ zu einem Schwerpunkt der pädagogischen Entwicklung zu machen.

Drei Trainingseinheiten sollen angeboten werden, jeweils als mehrstündige Kollegiumsfortbildung

Neben den Fortbildungseinheiten geht es immer auch darum in sich anschließenden Trainingswochen die gelernten Übungen direkt im Unterricht umzusetzen. Im Team soll Gelerntes für Kinder erfahrbar gemacht werden. Gemeinsam sollen Möglichkeiten gefunden werden Kinder für die Übungen zu sensibilisieren, sie im Unterricht durchzuführen und anschließend mit den Kindern zu reflektieren.

Eine Trainingswoche zum Thema Kommunikationsmethoden wurde im Dezember 2005 schon durchgeführt.

Eine weitere Trainingswoche soll im zweiten Schulhalbjahr 2006 durchgeführt werden mit dem Thema Methodentraining.

Ursula Schleinschock-Hirtz

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